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27.02.2020

Operation Klassenerhalt bei der SGNE angelaufen

Vorbereitung läuft – Verlängerung mit Coach Pfeffer – Vorgabe: „Müssen spielfreudiger werden“

Foto: Martin Gruber

Foto: Martin Gruber

Die Operation Klassenerhalt hat begonnen. Die Vorbereitung läuft, die ersten Trainingseinheiten und ein Testspiel sind absolviert. Und es werden Weichen für die Zukunft gestellt. Die Verantwortlichen der SGNE haben sich mit Michael Pfeffer, seit Herbst spielender Chef-Trainer, auf eine weitere Zusammenarbeit im nächsten Jahr geeinigt. Hier einige Fragen an „Pfeff“:

Michi, Du hast Dich entschieden, auch im nächsten Jahr bei der SGNE zu bleiben. Die Gründe?

Aktuell sehe ich keinen Grund, nicht weiterzumachen. Ich fühle mich hier einfach wohl. Menschlich sowieso, sportlich auch. Ich will mit der Mannschaft etwas bewegen und ihr möglichst viel mitgeben. Ich hoffe natürlich, dass ich verletzungsfrei bleibe und selber „aktiv“ mitwirken kann.

Im ersten Testspiel gegen das Kreisliga-Spitzenteam FC Vilshofen gab es eine deutliche 0:4-Niederlage. Kann man irgendetwas Positives rausziehen?

Das erste Testspiel nach dem Winter ist immer schwierig, insofern war das Ergebnis für mich zweitrangig. Positiv war, dass wir in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht zeigen konnten. Auch gegen einen so schweren Brocken wie Vilshofen.

Die Vorbereitung läuft ja schon ein paar Tage. Zieht die Mannschaft mit?

Also mir machen die Einheiten Spaß. Weil man merkt, dass das Team will und richtig Zug drin ist. Und „Zille“ unterstützt mich da auch enorm.

Bis zum Rückrundenstart gegen Gergweis (Anm. 29. März) muss aber noch einiges getan werden …

… klar. Wir müssen vor allem spielfreudiger werden und taktische Vorgaben umsetzen. Und wir müssen noch mehr zusammenwachsen. Dazu ist das Trainingslager (Anm.: 12. bis 15. März) sicher ganz nützlich.

Du hast ja im Oktober Deinen „Schein“ gemacht und bist jetzt Trainer mit Lizenz. Was hilft Dir diese Qualifikation?

Die Lizenz hat mir nicht nur im taktisch-sportlichen Bereich etwas gebracht. Ich habe auch sehr viel mitgenommen, was Respekt und Umgang mit Spielern angeht.

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